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„Aber der ist doch aus Plastik, oder?“ Ja, um genau zu sein aus Polypropylen (PP) und somit aktuell die nachhaltigste Alternative zum Einwegbecher, die sich unserer Meinung nach für ein flächendeckendes Pfandsystem eignet. Warum?

Im Vergleich: Wie oft kann man einen EINwegbecher verwenden?

Leichte Becher bedeuten weniger CO2-Austoß beim Transport und geringerer Ressourceneinsatz während der Herstellung bzw. des Recyclings.

Das verspricht eine lange Lebensdauer. Je öfter reCups verwendet werden, desto größer der ökologische Vorteil gegenüber Einwegbechern.

Viele Coffee-to-Go-Anbieter haben nur wenig Platz und müssen diesen möglichst effizient nutzen. Zusätzlich ist es natürlich auch wichtig, dass sich die Becher für den Transport gut verpacken lassen.

reCups sind frei von Bisphenol-A (BPA) – einem Schadstoff, der den körpereigenen Hormonhaushalt beeinflussen kann.

PP ist beständig gegenüber fast allen organischen Lösungsmitteln und Fetten, sowie den meisten Säuren und Laugen. Es ist geruchlos und physiologisch unbedenklich.

reCups können wie Porzellantassen in jeder Spülmaschine gereinigt werden und sind somit hygienisch unbedenklich.

reCups bleiben keine reCups: Sie werden – wenn nicht mehr verwendbar – zum Beispiel Teil der Karosserie eines Elektroautos.

reCups gibt es in zwei Größen: 0,25l (max. 0,31l) und 0,4l (max. 0,48l). Das Design der reCups ist bewusst schlicht gewählt. Wir wollen nicht, dass der Becher bei euch zuhause bleibt, nur weil ihr ihn schön findet. Je mehr reCups sich innerhalb unseres Pfandsystems befinden, desto nachhaltiger sind sie im Vergleich zu Einwegbechern.

reCups werden in Deutschland produziert!

Warum kein Glas, Keramik oder Metall?

Scherben bringen Glück – und viel Ärger. Daher ist es leider nicht realistisch Glas oder Keramik in einem flächendeckenden Pfandsystem für Coffee-to-go einzusetzen.

Darüber hinaus benötigen Glas, Keramik und Metall sehr viel Energie in der Verarbeitung, was sich zum Beispiel schon gut an der Verarbeitungstemperatur bzw. dem Schmelzpunkt der verschiedenen Materialien ablesen lässt:

Aluminium: 660 °C   |   Keramik: 1200 °C+   |   Glas: 1400 °C+   |   PP: 200-230 °C

Unser Deckel

Momentan gibt es den reCup bei Bedarf mit einem Einwegdeckel, der aus dem Biopolymer PLA besteht. Wir sind uns bewusst, dass das nicht optimal ist und wir arbeiten auch hier an einer Mehrweglösung. Dabei wollen wir aber auch keine Kompromisse eingehen, die sich ggf. negativ auf die Hygiene auswirken.

Du hast Fragen oder Anregungen?   > Schreibe uns an kontakt@recup.de