Wer im eigenen Betrieb Becher to go ausgibt stellt schnell fest: klassische To-go-Becher verursachen eine ganze Menge Müll! Um genau zu sein 40.000 Tonnen in Deutschland pro Jahr. Aber niemand will den Becher to go missen, denn wir alle nehmen unseren Kaffee gerne mal mit! Die gute Nachricht ist, mit Mehrweg gibt es die Lösung zum Problem.
Doch bei aller Umweltliebe muss die Frage gestellt werden: Wie können Gastronom:innen alternative Verpackungslösungen finanzieren und wie hoch sind die Kosten, die mit Mehrwegbechern auf sie zukommen?
Mehrwegbecher kaufen oder leihen?
Mit RECUP können Mehrwegbecher einfach geliehen werden, denn das besondere an den Produkten ist: Sie kommen im Pfandsystem! Das bedeutet für Gastronom:innen, dass die Mehrwegbecher kostentechnisch einen durchlaufenden Posten darstellen. Sie hinterlegen das Pfand bei RECUP und geben es zu 100 % an die Kund:innen weiter. Keine Anschaffungskosten, kein Verkaufsdruck, kein Nachkaufen nötig. Mit unserem Mehrweg-Pfandsystem geht jedes Café, Restaurant, Bäckerei u.v.m. den Mehrweg ganz unkompliziert.
Doch wie schneidet der Mehrwegbecher im Vergleich zum Einwegbecher kostenseitig ab?
Let’s talk money: Im Durchschnitt kostet der normale Einwegbecher 9 Cent pro Stück. Davon ausgehend rechnet sich der RECUP schon ab dem 12. ausgegebenen To-go-Getränk pro Tag. Wie genau funktioniert das?

Geld sparen und Gewinn machen mit Mehrweg – Ein Beispiel:
Nehmen wir an ein Café in der Augsburger Altstadt verkauft im Durchschnitt 30 To-go-Getränke pro Tag an 52 Wochen im Jahr. Bisher wurden alle Getränke im Einwegbecher ausgegeben und 9 Cent pro Becher im Einkauf gezahlt. Jedes Jahr kommen so Kosten in Höhe von 982,80 € für Einwegbecher zustande und es entsteht ein Müllberg aus 10.920 Einwegbechern!
| Mit Einweg | |
|---|---|
| ausgegebene Einwegbecher pro Jahr (52 Wochen) | 10.920 |
| Kosten pro Einwegbecher | 0,09€ |
| jährliche Kosten für Einwegbecher | 982,80€ |
Nun stellt das Café komplett auf RECUP um:
Dafür leiht es einmal 90 RECUP Becher, hinterlegt 90 € Pfand und gibt es direkt an die Kund:innen weiter, die für jedes To-go-Getränk im RECUP 1 € Pfand hinterlegen. Das Pfand wird also zum durchlaufenden Posten für das Café.
Statt jedes Jahr 982,80 € für Einwegbecher auszugeben, zahlt das Café nur noch 372 € Nutzungsbeitrag für 1 Jahr, um RECUP zu nutzen.
| Mit RECUP | |
|---|---|
| ausgeliehene RECUPs | 90 |
*wird zu 100% an Kund:innen weitergegeben | |
| Nutzungsbeitrag 1 Jahr | 372,00€ |
| jährliche Kosten für RECUP | 372,00€ |
Damit spart das Café in der Augsburger Altstadt 10.920 Einwegbecher ein und zusätzlich 610,80€. Jedes Jahr!
Wer den Mehrweg geht, verkleinert also effektiv den verursachten Müllberg und spart tatsächlich auch noch Geld.
Und übrigens: Mit jedem weiteren verkauften To-go-Getränk im RECUP-Produkt erwirtschaftet das Café zusätzlichen Gewinn, der mit Einweg überhaupt nicht möglich wäre. Denn der Nutzungsbeitrag bleibt gleich, unabhängig davon, wieviele Getränke das Café im RECUP Becher verkauft.

Mit Mehrwegrechner Einsparpotential berechnen
Mit unserem Mehrwegrechner lässt sich jetzt das individuelle Einsparpotential schnell und einfach berechnen:
Step 1: Drei Fragen beantworten
- Wieviele Tage pro Woche ist der Betrieb geöffnet?
- Wieviele To-go-Getränke gibt der Betrieb pro Tag im Durchschnitt aus?
- Wieviel zahlt der Betrieb pro Einwegbecher aktuell?
Step 2: Einsparpotential ansehen
Der Mehrwegrechner zeigt dir konkret an, wieviele Becher und Kosten du pro Jahr mit RECUP einsparen kannst!

RECUP Becher & Bowls: Zwei Produkte bekommen, nur einmal bezahlen
Mehrwegbecher to go anzubieten ist ein guter Einstieg. Doch Verpackungsmüll entsteht auch bei Take-away-Essen. Auch hier ist die Mehrwegverpackung die bessere Lösung. Eine RECUP Bowl kann bis zu 500 mal verwendet werden und kann damit bis zu 500 Einwegverpackungen ersetzen.
Unsere RECUP Bowl ist in fünf Ausführungen vielseitig einsetzbar und im Mehrwegrechner lässt sich auch für sie das individuelle Einsparpotential berechnen.
Und das beste kommt zum Schluss: Wer RECUP im eigenen Betrieb nutzt, kann alle zugehörigen Produkte nutzen und zahlt nur einmal den Nutzungsbeitrag!
Der Nutzungsbeitrag für unser Pfandsystem bleibt gleich. Gastronom:innen können neben den RECUP Bechern auf die Bowls anbieten, ohne mehr zu bezahlen. Und sparen damit noch mehr Müll und Kosten. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr!
Neugierig geworden? Hier geht’s zu deinem ganz persönlichen Einsparpotential:


