Häufig gestellte Fragen

Hier beantworten wir Dir die wichtigsten Fragen rund um unser Pfandsystem. Wenn Du weitere Fragen, Wünsche und Anregungen hast, kannst Du Dich selbstverständlich jederzeit an uns wenden.

Fragen zur RECUP-Partnerschaft

Folge diesen drei Schritten, um RECUP-Partner:in zu werden:

  • Registriere Dich auf partner.recup.de.
  • Lege Deinen Account und Deine Ausgabestelle(n) an.
  • Lege die gewünschten Becher, Mehrwegdeckel und Bowls in den Warenkorb und schicke Deine Bestellung ab.

Sobald alle Rechnungen beglichen sind, schicken wir Deine Bestellung auf den Weg. Diese ist in Standardlieferzeit (DHL Lieferzeiten) bei Dir – auspacken, anbieten, REvolution!

Let´s talk Business: Als RECUP-Partner:in leihst Du Becher bzw. Schalen bei uns. Für die RECUP-Pfandbecher hinterlegst Du lediglich den Pfandbetrag von 1€ pro Becher, bzw. für die REBOWL-Pfandschale 5€ pro Schale. Die RECUPs und REBOWLs gibst Du für den gleichen Pfandbetrag an Deine Kunden weiter. Somit fallen hier keine Kosten für Dich an.

RECUP-Partner*innen zahlen effektiv lediglich eine Systemgebühr – abhängig von der gewählten Vertragslaufzeit – sowie anfallende Kosten für den Versand eingegangener Bestellungen.

Apropos Kosten: Rechnet man ca. 8 Ct pro Einwegbecher im Einkauf, lohnt sich der RECUP bereits ab 12 ausgegebenen Getränken to-go pro Tag. 

Mit RECUP sparst Du also nicht nur Müll und Ressourcen, sondern auch bares Geld. 

Nein, denn indem Du RECUP- bzw. REBOWL-Partner*in wirst, kannst Du beide Systeme nutzen und zahlst lediglich die monatliche Systemgebühr. Diese richtet sich nach der Länge der Vertragslaufzeit. 

Man kann’s auch so sagen: Two in one! 

RECUP bzw. REBOWL kann ebenfalls in Kantinen und Mensen von Unternehmen, Universitäten, Schulen, Kliniken, Fertigungswerken, etc. eingesetzt werden. Hierfür bieten wir ein spezielles Inhouse-Konzept an, das RECUP-Pfandbecher und REBOWL-Pfandschalen zur vorwiegend internen Versorgung stellt. Die Pfandabwicklung kann sowohl persönlich als auch über eine Automatenlösung ablaufen.

Selbstverständlich können RECUP und REBOWL-Nutzer:innen ihren Becher bzw. ihre Schale dann auch bei einer unserer öffentlichen Ausgabestellen zurückgeben oder das auf dem Weg in die Arbeit mitgenommenen Pfandprodukt am Arbeitsstandort zurückgeben. 

Einer Inhouse-Nutzung geht immer ein individuelles Beratungsgespräch voraus. Dies ist selbstverständlich unverbindlich. Melde Dich dazu gerne unter inhouse@recup.de und wir erstellen Dir ein auf Dich zugeschnittenes Angebot.

Grund dafür ist, das wir ein unabhängiges und neutrales Pfandsystem anbieten. Die Nutzer*innen erhalten unsere RECUPs und REBOWLs deutschlandweit bei allen teilnehmenden Ausgabestellen und können diese dort auch wieder zurückgeben. Ein firmenspezifisches Branding der Becher und Bowls ist daher bewusst nicht vorgesehen.

Wie Porzellangeschirr sind RECUPs für die Reinigung in Gastro- sowie Haushaltsspülmaschinen geeignet. Auch die Reinigung per Hand ist möglich. Bitte achte darauf, dass Du als Lebensmittelunternehmer:in für die einwandfreie Hygiene verantwortlich bist.

Wichtig! Im Sinne der Nachhaltigkeit verzichten wir beim Versand darauf, die Becher zusätzlich in Plastik zu verpacken. Dadurch ist es wichtig, dass Du sie vor dem Erstgebrauch, also vor der ersten Ausgabe an Deine Kundschaft, reinigst.

Leider können wir zum aktuellen Zeitpunkt noch keine externe Spüllogistik anbieten. Daher können die RECUPs und REBOWLs nur bei Anbietern eingesetzt werden, die über eine Spülmöglichkeit verfügen. Nichtsdestotrotz arbeiten wir an einer externen Spüllogistik, um in Zukunft möglichst alle To-go- und Take-away-Anbieter*innen mit RECUPs und REBOWLs zu versorgen.

Wo Du Dein nächstes Getränk im RECUP bzw. Dein nächstes Essen in der REBOWL bekommst sowie den Becher bzw. die Schale wieder abgeben kannst, findest Du über unsere kostenlose RECUP-App im iOS Appstore und im Google Playstore oder auf unserer Karte app.recup.de. Wenn Du den Standortzugriff erlaubst, werden Dir die Ausgabestellen in Deiner unmittelbaren Nähe angezeigt. 

Fragen zu den RECUP-Pfandbechern

Unser Hersteller garantiert, dass jeder RECUP mindestens 500 mal gespült und genutzt werden kann. Der Spülmaschinenhersteller Winterhalter hat in einem Spültest sogar 1.000 Spülgänge mit den RECUPs durchgeführt, ohne Änderungen an Optik und Haptik feststellen zu können. Sind Becher abgenutzt, kannst Du diese entsprechend unserer AGB an uns zurückschicken und wir führen diese direkt bei unserem Hersteller dem Recycling zu. 

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Mehrwegbechern befindet sich der RECUP immer schon dort, wo Kaffeetrinker:innen ihren Coffee-to-go bestellen. Der Becher muss nicht von zu Hause mitgebracht werden und die Entscheidung für einen nachhaltigen Coffee-to-go kann somit spontan im Café fallen. RECUP-Pfandbecher werden nicht gekauft, sondern lediglich gegen 1€ Pfand geliehen. Nach dem Kaffeegenuss muss der genutzte RECUP nicht mit nach Hause genommen und dort gespült werden, sondern kann einfach bei einer unserer Ausgabestellen abgegeben werden. Der Becher wird direkt vor Ort gespült und kann so an die/den nächste/n Kaffeetrinker:in ausgegeben und in das System zurückgeführt werden. 

Ziel von RECUP ist es, ein Pfandsystem aufzubauen, in dem Becher sowie Schalen so oft wie möglich genutzt werden. Ist der RECUP bzw. die REBOWL einmal ausgegeben soll diese/r nach dem to-go Genuss in das System zurückgeführt werden und dort zirkulieren. Dies können wir nur durch den Pfandgedanken und nicht durch den Verkauf unserer Produkte sicherstellen. 

Aussortierte RECUPs gehen an unseren Hersteller im Allgäu zurück und wandern dort direkt ins Recycling. Obwohl es aus lebensmittelrechtlichen Gründen derzeit noch nicht möglich ist, aus recycelten RECUPs neue RECUPs zu produzieren, freuen wir uns, dass die Reise noch lange nicht zu Ende ist und das Material für viele andere Produkte unseres Herstellers, wie beispielsweise Werkzeugkoffer, genutzt werden kann.

Ja! Wir haben Mehrwegdeckel, die auf alle drei Bechergrößen 0,2l, 0,3l und 0,4l passen (Durchmesser 85mm). Unseren Mehrwegdeckel gibt es in vier Farben: Mint, Cappuccino, Zartbitter und Beere! Der Mehrwegdeckel ist – anders als der Pfandbecher – nicht Teil des Pfandsystems, sondern ein Kaufdeckel, den Du an Deine Kunden*innen verkaufen kannst.