RECUP / REBOWL – Hygienischer Umgang mit Mehrwegbehältern

Saubere Umwelt, saubere Gastronomie: So einfach ist ein hygienischer Umgang mit den RECUPs und REBOWLs

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Licht am Ende des Einwegtunnels: Die REvolution bekommt wichtigen Aufwind von Seiten der Politik. Der Gesetzesentwurf des Bundesumweltministeriums zur Einführung einer Mehrweg-Pflicht macht immer deutlicher: An Mehrweg führt auf Dauer kein Weg vorbei!

Wir freuen uns über einen wichtigen Schritt in Sachen Nachhaltigkeit: Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellt am 20.01.2020 dem Bundeskabinett ein Gesetzesentwurf vor, welcher eine Mehrweg-Pflicht für Gastronomen vorsieht. Ziel der Novelle: einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, um Einwegmüll zu vermeiden! Yay!

Um Gastronom*innen in dieser schwierigen Zeit optimal auf dem Mehrweg zu begleiten, haben wir ein Rundum-sorglos-Testangebot mit im Gepäck! Doch nun erstmal von vorne:

Was auf Gastronom*innen zukommen wird

Gastronomie, die Waren zum Mitnehmen verkauft, soll laut der Novelle ab Januar 2023 dazu verpflichtet sein, ihrer Kundschaft wiederverwendbare Becher oder Behälter als Alternative zu den Einwegverpackungen anzubieten. Eine Ausnahme soll es laut Gesetzentwurf lediglich für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 80 Quadratmetern und maximal fünf Mitarbeitern geben. Für diese gilt dann, dass die Kundschaft auf Wunsch die selbst mitgebrachten Mehrwegbehälter befüllen lassen darf.  
„Diese ganze Mentalität – einmal nutzen, weg und hopp – das muss jetzt mal aufhören“, so Schulze.
Wir freuen uns besonders, da wir wissen, dass die Mehrweg-Alternative weder mehr kostet, noch einen Verlust der easy to-go-Mentalität mit sich bringen muss. Das zeigen die mehr als 5.0Cafés, Bäckereien, Restaurants, Tankstellen und Kioske in ganz Deutschland, die bereits Teil unseres Pfandsystems sind!

Als Gastronom*innen optimal auf die Mehrweg-Pflicht vorbereiten 

Es gibt Dinge im Leben auf die man sich nicht vorbereiten kann. Das gibt uns die aktuelle Krise definitiv zu spüren. Aber dann gibt es auch Dinge, auf die man sich optimal einstellen kann. Und eines davon ist die Mehrweg-Pflicht. 

Mit unserem flächendeckenden Pfandsystem für Mehrwegbehälter bieten wir als First-Mover bereits heute die Mehrweg-Lösung für die Gastronomie, die Umweltministerin Svenja Schulze in dem Gesetzesentwurf fordert. 

Wir bieten seit rund 4 Jahren mit RECUP und nun auch mit REBOWL deutschlandweit eine nachhaltige, jedem zugängliche, kostensparende und unkomplizierte Alternative zu Einwegverpackungen. Der Vorstoß der Umweltministerin bringt das große Müllproblem, das sich während der Coronakrise nur noch zugespitzt hat, nun zurück auf die politische Agenda. Sowohl Lieferdienste als auch Take-away-Angebote im Food-Bereich sind stark nachgefragt, seit der Gastronomiebetrieb nur eingeschränkt bzw. überhaupt nicht möglich ist. Dem Verpackungsmüll den Kampf anzusagen ist das Gebot der Stunde. 

Kostenlose Testphase des RECUP- und REBOWL-Pfandsystems

Gleichzeitig ist uns bewusst, dass unsere Partner*Innen aus der Gastronomie gerade andere Probleme haben. Sie kämpfen mit den Folgen des Lockdowns. Aber wir wissen auch alle, wie lange es dauert, Gesetze auf den Weg zu bringen. Veränderung dauert. Und die Zeit zu handeln ist jetzt. Darum bieten wir allen Gastronom*innen an, sich selbst von unserem Pfandsystem zu überzeugen und dieses 3 Monate lang komplett kostenlos zu testen! 

  • 3 Monate kostenlose Partnerschaft, ohne Systemgebühr 
  • 100 Euro Startguthaben für RECUPs und REBOWLs
  • Obendrauf gibt es POS Material im Wert von 30 Euro

Warum Pfand? Pfand for the win! 

Getreu unseres Mottos Pfand statt Müll, plant das Bundesumweltministerium auch die Pfandvorgaben auszuweiten.  Künftig soll nun auch auf Saft, Wein, Sektdosen, Mischgetränke und Spirituosen Pfand erhoben werden.

Wir sind überzeugt, denn ein analoges Pfandsystem macht Mehrweg der breiten Masse zugänglich. Daher setzen wir mit RECUP und REBOWL bereits seit 4 Jahren auf das bereits in Deutschland etablierte Prinzip von Pfand. Dieses ist einfach zu nutzen und funktioniert ohne App-Registrierung. Wir verzichten bei unseren Pfandsystemen ganz bewusst auf eine App-Registrierung, denn wir wollen damit die Einstiegshürden sowohl für unsere Partner*Innen als auch für Nutzer*Innen möglichst gering halten. Es gibt keine fehleranfällige Technik im Hintergrund. Der Tauschhandel per Pfand ist ein geläufiges System, das allen Alters- und Gesellschaftsschichten zugänglich ist und sich ganz unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Den Vorteil dieses Systems sieht auch die Ministerin: “Wenn sie ein Pfand haben, dann gibt es einen höheren Anreiz, sie zurückzubringen und eben nicht draußen liegenzulassen“, sagte Umweltministerin Schulze dem SWR. 

Jetzt mit dem RECUP-Pfandsystem zum grünen Vorreiter werden und Müll, Ressourcen und Verpackungskosten einsparen!

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Die marktführende Mehrweglösung für die Gastronomie

Mit über 20.000 teilnehmenden Gastronomiestandorten ist RECUP und REBOWL das deutschlandweit größte Mehrwegsystem für Getränke und Essen zum Mitnehmen. Geh auch Du den Mehrweg mit uns:

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