Houston, we have a problem!

Genauer gesagt 2.8 Milliarden Probleme in Form von Einwegbechern, die jährlich in Deutschland verbraucht werden. Spoiler Alert: Wir haben die Lösung… 

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Soviel Müll und Ressourcen können wir jährlich einsparen, wenn wir statt Einwegbechern Mehrwegbecher benutzen:

11.000 Tonnen CO2

CO2-Ausstoß bedingt, dass die Durchschnittstemperatur ansteigt, die Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt und wir auf der Erde extremeres Wetter zu spüren bekommen. Mit dem Gebrauch von Mehrwegbechern können wir jährlich nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO2 vermeiden.
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43.000 Bäume

Der Deutschen Umwelthilfe zufolge, werden für die Herstellung der 2,8 Mrd. Einwegbecher jährlich schlappe 29.000 Tonnen Papier benötigt. Für dessen Produktion werden mal eben 64.000 Tonnen Holz verbraucht.

40.000 Tonnen Abfall

Einwegbecher und -deckel für Heißgetränke verursachen 40.000 Tonnen Abfall. 40.000 Tonnen Abfall entsprechen dem Gewicht von mehr als 33.000 VW-Golf.
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22.000 Tonnen Rohöl

Für die Herstellung der Polyethylen-Beschichtungen der Einwegbecher und der Polystyrol-Deckel kommen jährlich 22.000 Tonnen Rohöl zusammen.

320 Mio. kWh Strom

Die Produktion der Papierfasern von Einweg-Kaffeebechern benötigt viel Energie. Um genau zu sein: 320 Mio kWh im Jahr. Mit dieser Menge an Strom könnten mehr als 10.000 Haushalte ein ganzes Jahr lang mit Strom versorgt werden.

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1.5 Mrd. Liter Wasser

Für die Herstellung eines einzelnen Coffee-to-go-Einwegbechers benötigt man über einen halben Liter Wasser. Das ist mehr, als das, was in den fertigen Becher an Flüssigkeit passt.

Mit RECUP zahlen wir auf die Sustainable Development Goals
der Vereinten Nationen ein

Lasst uns gemeinsam diesen gigantischen Berg an Ressourcen einsparen und den enormen Haufen an Müll vermeiden!

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