RECUP international

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coffeetogorevolution around the world!?

Wann bekommt man RECUP endlich auch im Ausland? Da wir am Telefon, per Mail, in Bars und bei Familienessen von Fragen zum Ausland überschwemmt werden: Wir wollen Euch mitteilen, wie unsere Pläne diesbezüglich aussehen und was unsere nächsten Schritte sein werden.

“Natürlich interessiert mich die Zukunft.
Ich will schließlich den Rest meines Lebens darin verbringen.“

Mark Twain

  • WO GEHT’S ALS NÄCHSTES HIN?

  • UND IN ÖSTERREICH?

  • SINNVOLLE STRATEGIE?

wo geht’s als nächstes hin?

Wir werden immer wieder gefragt, wann wir endlich auch ins Ausland kommen. Wir freuen uns, dass derzeit in den verschiedensten Ländern aktiv nach einer nachhaltigen Alternative zu Einwegbechern gesucht wird und wünschen uns natürlich, dass die #coffeetogorevolution bald überall dazu beiträgt, Einwegmüll zu reduzieren.

Wir sind uns unserer Verantwortung für das Thema und der großen Chance bewusst und unterstützen die Idee des Pfandsystems für Coffee-to-go auch im internationalen Kontext. Deshalb versuchen wir mit unserer Erfahrung für alle interessierten Akteure greifbar zu sein, sodass wir dort beschleunigen und unterstützen können, wo Menschen RECUP oder ein ähnliches System zu sich holen wollen.

UND IN ÖSTERREICH?

Besonders oft bekommen wir Anfragen von unseren Nachbarn aus Österreich, die sich ebenfalls ein nachhaltiges Pfandsystem für Coffee-to-go wünschen. Aber um einen neuen Markt anzugehen, braucht man viel Motivation, Durchhaltevermögen und vor allem Zeit. Um RECUP auch bald in Österreich verfügbar zu machen, brauchen wir daher Eure Hilfe: Ihr habt Lust, RECUP zu Euch nach Österreich zu holen, das Pfandsystem dort auf- und auszubauen oder kennt jemanden, der genau richtig dafür wäre? Dann schaut Euch die Anzeige an und meldet Euch!

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Sinnvolle Strategie?

Wie sollen wir an das Thema herangehen? Diese Frage lässt immer wieder unsere Gehirnzellen auf Hochtouren laufen.

Da das Thema sehr präsent ist, stehen wir mit vielen Akteuren aus unterschiedlichen Ländern im aktiven Austausch. Uns ist bewusst, dass unsere Wirkung größer ist, wenn wir wachsen – somit auch der positive Fußstapfen, den wir damit hinterlassen können. Je mehr Leute wir erreichen, desto schöner für uns. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam schaffen wir mehr, können wir so unseren Impact stärken.

Wir wollen mit unserem Wissen dazu beitragen, dass das Pfandsystem weltweit Fuß fassen kann, um auch außerhalb von Deutschland Menschen für das Thema Konsum zu sensibilisieren.

Dass die Internationalisierung ganz neue Möglichkeiten eröffnet, wissen wir. Dass diese aber auch Risiken birgt, ist uns auch klar. Genau deshalb versuchen wir, alle unsere Möglichkeiten abzuwägen, um den Schritt über die nationale Grenze erfolgreich meistern zu können.

Hast Du auch Tipps, Ratschläge oder einfach eine Meinung zu dem Thema? Wir freuen uns über Kommentare, Nachrichten oder Deinen Besuch!


Euer RECUP-Team